Unser Haus

Lage

Das „Städtli“ liegt an zentraler, ruhiger Lage des schmucken Weindorfes Berneck. Die nächste Bushaltestelle mit Verbindungen nach Heerbrugg (Bahnhof) oder ins Appenzellerland (Heiden) liegt etwa fünf Gehminuten entfernt.

Zimmer

Das „Städtli“ verfügt über 38 grosszügige, rollstuhlgängige Zimmer, alle mit WC/Dusche, Telefon-, Radio-, und Fernseh-Anschluss ausgestattet.  Die meisten Zimmer sind nach Süden oder Westen ausgerichtet und haben einen Gartensitzplatz oder einen Balkon.

Privatsphäre

Sie richten Ihr Zimmer mit Ihren persönlichen Möbeln und Gegenständen ein. Dies verleiht Ihrem Zimmer einen ganz persönlichen Charakter, welchen auch unsere Mitarbeiter*innen respektieren.

Wir betrachten Ihr Zimmer als Privatbereich und verhalten uns bei der Arbeit auch dementsprechend.

Rauchfrei

Das Städtli wird als rauchfreies Zentrum geführt. Für die Bewohner*innen und Besucher*innen ist das Rauchen nur im Garten erlaubt.

Persönlicher Briefkasten

Im Foyer steht Ihnen ein persönlicher Briefkasten zur Verfügung. Ebenfalls befindet sich dort der Briefkasten für abgehende Post.

Selbständigkeit

Zur Gewährleistung und Förderung Ihrer Selbständigkeit steht Ihnen eine unserer drei Wohngruppenküchen zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, dort für sich einmal ein eigenes Menu zu kochen sowie Zwischenmahlzeiten, Tee, Kaffee usw. für sich oder den Besuch.

Gartenanlage

Unsere Gartenanlage bietet eine schöne Erlebnisfläche im Grünen. Unsere Aussenanlage kann jederzeit alleine, in Gesellschaft oder mit Ihrem Besuch genossen werden.

Aktivitäten

Verschiedene Veranstaltungen wie das Feiern der Feste im Jahreskreis, Ausflüge, Darbietungen verschiedener Dorfvereine, Theater und Zirkusbesuche bringen Ihnen gesellige Abwechslung in Ihren Alltag.

Begegnungsangebot

Zum gemeinsamen Essen trifft man sich im Speisesaal oder in den Aufenthaltsräumen der einzelnen Wohngruppen. Die gemütlichen Gespräche im Foyer, der Cafeteria, den Aufenthaltsräumen und im Garten mit dem Besuch oder den anderen Mitbewohner*innen fördern die sozialen Kontakte.

Gottesdienste

Durch die öffentlichen Gottesdienste und Andachten hat jeder Bewohnende die Möglichkeit, mit anderen Gläubigen oder Angehörigen in Kontakt zu treten und zu beten. Die Gottesdienste werden abwechslungsweise durch die katholischen und die reformierten Seelsorger*innen angeboten.