Samariterausflug 2016

Samariterausflug mit Bewohnenden des Alters- und Pflegeheims Städtli

Bereits zum 33. Mal begleiteten die engagierten Mitglieder des Samaritervereins Berneck am 13. August 2016 die Bewohnerinnen und Bewohner des Alters- und Pflegeheims Städtli auf einen Ausflug. Bei sonnigem Wetter fuhren 25 Pensionäre begleitet von mehr als 15 Samaritern mit Autos und Bussen zum Restaurant Hohfirst nach Waldkirch. Bei einem feinen Mittagessen und heimatlichen Akkordeon-Klängen genossen die Pensionäre den alljährlich stattfindenden Ausflug, der wie jedes Jahr kompetent vom Samariter-Ehepaar Vreny und Rolf Kuratli organisiert wurde. Ein schönes Kompliment an die Organisatoren und Helfer formulierte Heimbewohner Jakob Grüninger bei einer spontanen Rede, bei der er sich im Namen des Alters- und Pflegeheims bei den Samaritern herzlich bedankte. Ein grosser Dank gilt auch der Ortsgemeinde Berneck, welche diesen Anlass mitfinanzierte.

 

 

 

 

 

 

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Familienbrunch 2016

Familienbrunch 2016

Trotz regenreicher Witterungsbedingungen versammelte sich am Sonntagmorgen wieder eine Vielzahl von gutgelaunten Gästen in der Mehrzweckhalle Bünt. Der traditionelle Familienbrunch des Alters- und Pflegeheims Städtli stand wieder vor der Tür, und wie jedes Jahr konnten die Bewohnerinnen und Bewohner Angehörige, Bekannte oder Freunde zum gemütlichen Brunch einladen. Die Vorfreude bei den Bewohnerinnen und Bewohner war Tage zuvor spürbar. Die zahlreichen Gäste wurden herzlich willkommen geheissen und zu den festlich dekorierten Tischen geführt, wo sie bereits erwartet wurden.

Gemeindepräsident Bruno Seelos hiess die Gäste mit einer kurzen Ansprache willkommen und gratulierte Herrn Adolf Mätzler nachträglich zum 95. Geburtstag. Anschliessend übergab er das Mikrofon dem neuen Heimleiter Bernhard Handke, der den Gästen seine Freude bezüglich seiner neuen Arbeit zum Ausdruck brachte, dem gesamten Personal für die vorbildliche Organisation dankte und daraufhin das reichhaltige Buffet eröffnete.

Die Teilnehmenden schätzten die vielfältige Auswahl und genossen das Beisammensein mit den Angehörigen sowie ehemaligen Nachbarn, Mitschülern und Bekannten. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Musikantenehepaar Ignaz und Pia Foppa, die volkstümliche Lieder zum Besten gaben.

Nach dem Dessertbuffet liessen die Anwesenden den Vormittag gemütlich ausklingen und verabschiedeten sich gutgelaunt in den Sonntagnachmittag.

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100 jähriges Jubiläum von Frau Lenherr Maria

Am 8. Juni 2016 durfte Frau Maria Lenherr im Alters- und Pflegeheim Städtli ihr 100jähriges Jubiläum feiern. Die gebürtige Walenstädterin feierte ihren dreistelligen Geburtstag den ganzen Tag hindurch voller Freude und Lebensenergie.

In ihrem Leben bewies die stolze Mutter dreier Kinder stets den Willen ihre Ziele zu erreichen und für andere da zu sein. Wenn sie nicht mit ihrer lebensfrohen, aufgestellten Art ihren Heimatort Herisau verzückte, schaute sie auf die Schwächeren, indem sie in ihrem Wirtshaus Socken für Hilfsbedürftige strickte.

Anlässlich ihres 100. Geburtstages wünschte sie sich einen ganz persönlichen Gottesdienst in der hauseigenen Kapelle. Neben den Vertretern der katholischen Kirche gesellten sich im Verlauf des Nachmittags auch Gemeindepräsident Bruno Seelos sowie Vizepräsidentin Margrit Wellinger zu den Feiernden und überbrachten der Jubilarin die herzlichsten Glückwünsche des Gemeinderats. Der gemütliche Nachmittag  klang mit Kaffee und Kuchen bei musikalischer Unterhaltung  aus.

Im Namen der Gemeinde Berneck und des Alters- und Pflegeheims Städtli wünschen wir Frau Maria Lenherr weiterhin viel Glück und Gesundheit und dass sie uns noch lange mit ihrer Lebensenergie verzaubern möge.

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Ausflug mit dem Samariterverein 22.08.2015

Samariterausflug ins Appenzellerland

Eine jährlich wiederkehrende Tradition -  wieder einmal ein voller Erfolg !

Am Samstag 22. August 2015 um 11 Uhr ging es vom Alters- und Pflegheim Städtli in Berneck los.

17 Autos und 2 Busse  fuhren hintereinander in gemütlichem Tempo. In den Wagen waren 55 Personen, 16 Mitglieder des Samaritervereins, 29 Bewohner des Altersheims und weitere Gäste oder Mithelfer.

 

Während der einstündigen Fahrt über Teufen wurden die grünen Wiesen, hohen Berge und offenen hügeligen Landschaften bewundert, bis dann das Ziel in Appenzell erreicht wurde:  Freudenberg.

Ein Hotel und Restaurant am Kronberg mit entspanntem Blick auf den Gäbris und Umgebung.

Die Pensionäre wurden ins Gasthaus begleitet,  nahmen Platz an den schön gedeckten Tischen.  Die drei „Handörgeli Spielerinnen“ Marlis, Bea und Heidi umrahmten das feine und sorgfältig vorbereitete Essen. Es wurden drei Stunden herzhaft gesungen, geredet, gegessen und gelacht.

Es folgte eine Dankesrede von Herrn Rolf Kuratli und seiner Frau Vreny (Samariterverein), die zusammen diesen wunderschönen Tag organisiert haben. Der Dank geht an alle anwesenden Samariter, die Heimleitung des Altersheims und an weitere Helfer und Helferinnen. Ein weiteres Dankeschön geht an die Sponsoren dieses Ausfluges – an die Ortsgemeinde Berneck, Gärtnerei Messmer und an die Garage Kaufmann.

Nach der Rückfahrt über den Eichberg mit Panorama auf das ganze Rheintal waren die Bewohner glücklich und müde wieder Zuhause angekommen. Sie genossen noch einen ruhigen Abend in Gedanken an die schönen Erinnerungen des Tages und freuen sich bereits auf den Ausflug im  nächsten Jahr!

Benjamin Arner, Zivildienstleistender

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Familienbrunch 2015 und 106. Geburtstag

Gleich zwei Höhepunkte waren in der Agenda das Alters- und Pflegeheims Städtli in Berneck in der vergangenen Woche zu verzeichnen. Am Sonntag der gemütliche Familienbrunch mit einer Rekordbeteiligung von rund 200 Personen und kurz davor der 106. Geburtstag von Bertha Brüstle-Hollenstein.

Berneck. Am Sonntagmorgen füllte eine frohgelaunte Gästeschar die festlich geschmückte Mehrzweckhalle Bünt. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner kann Angehörige oder Bekannte und Freunde zum gemütlichen Brunch, der keine Wünsche offen lässt, einladen. Erstmals konnten sogar alle Pensionäre am Morgenbrunch teilnehmen; es fehlte niemand.

Zuhören und Zeit schenken

Das gesamte Team des Alters- und Pflegeheims hatte unter Leitung des Küchenchefs Marco Peifer ein prächtiges Selbstbedienungsbuffet für alle Teilnehmenden in der Mehrzweckhalle Bünt hergerichtet. Heimleiter Peter Lenz freute sich, die erwartungsfrohe Bewohner- und Gästeschar zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Einmal im Jahr sollen sich die Bewohner und Bewohnerinnen mit ihren Angehörigen und Freunden ungezwungen treffen und begegnen können. Strahlende Augen, kleine Gesten und Zeit schenken mit Zuhören, bereiten allen sichtlich Freude. Aber auch Gespräche unter den Besuchern wurden geschätzt. Man trifft ja ehemalige Nachbarn, Mitschülerinnen oder frühere Bekannte.

Grüsse des Gemeinderates

Seitens des Gemeinderates überbrachte Vizepräsidentin Margrit Wellinger die Grüsse und guten Wünsche zu diesem Festanlass. Speziell freute sie sich, dass das Aufrechterhalt-Audit des Qualitätsmanagement-Systems (QMS) kürzlich erfolgreich über die Bühne ging.

Hoher Geburtstag

In der vergangenen Woche konnte bei guter Gesundheit Bertha Brüstle-Hollenstein, die unbestrittene Dorfseniorin, ihren 106. Geburtstag feiern. Sichtlich frohgelaunt nahm sie in ihrem Festkleid die guten Wünsche der Gratulantenschar entgegen. Seit nunmehr 20 Jahren ist sie eine zufriedene und geschätzte Mitbewohnerin im Altersheim Städtli. „Ich hätte nie gedacht, dass ich so alt werden würde" war von ihr zu hören. Das Gehör hat zwar nachgelassen und auch die schmerzenden Kniegelenkte schränken sie ein. Mit dem Rollator ist sie aber noch selbständig unterwegs. Mit der täglichen Zeitungslektüre hält sie sich auf dem Laufenden. Das Gedächtnis funktioniert noch bestens. Die grösste Freude bereiten ihr aber die Jassnachmittage mit Besuchern und Bewohnern des Altersheims.

Gemütliche Unterhaltung

Die Mehrzweckhalle erwies sich einmal mehr wegen der unmittelbaren Nähe, ihrer Grösse und des Schutzes vor der Sonne sowie dem rollstuhlgängigen Zugang als idealer Durchführungsort für den Anlass. Für richtig gemütliche und „lüpfige" Unterhaltung sorgte die unermüdliche Musikgruppe mit Ernst Schefer, Hansruedi Lei und Antonia Signer.

Nach dem Dessertbuffet wurde der Dank an alle beteiligten Helferinnen und Helfer sowie die Angestellten des Alters- und Pflegeheims verdientermassen mit einem herzlichen und kräftigen Applaus unterstrichen. (rsch)

(Text und Foto: René Schelling)

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105. Geburtstag in Berneck

Bertha Brüstle wird 105 Jahre alt!

Berneck. Im Alters- und Pflegeheim Städtli konnte am Sonntag Bertha Brüstle-Hollenstein bei reger geistiger Frische ihren 105. Geburtstag feiern. Es herrschte vom Morgen weg eine aufgeräumte Feststimmung. Gemeindepräsident Andreas Zellweger und Vizepräsidentin Margrit Wellinger-Moser überreichten der Jubilarin die guten Wünsche der Gemeindebehörden.

Ein solch hoher Geburtstag konnte in Berneck noch nie gefeiert werden. Heimleiter Peter Lenz und alle dienstleistenden Angestellten warteten mit einem Geburtstagslied und einem bunten Sommerstrauss auf. Ein melodiöses Drehorgelständchen rundete die vormittäglichen Gratulationen ab. Verwandte, Bekannte und vor allem ehemalige Nachbarn liessen es sich nicht nehmen, Bertha Brüstle zu ihrem hohen Geburtstag persönlich zu gratulieren.

Voll Freude und mit erstaunlicher Ausdauer genoss die Jubilarin die Aufmerksamkeiten. Stolz präsentierte sich die Gefeierte in einem neuen Kleid, das ihr der Sohn des ehemaligen Nachbarn auf den Geburtstag schneidern liess. Natürlich eines mit durchgehender Knopfleiste, damit das Anziehen auch besser geht, wie sie mit einem verschmitzten Lächeln erklärte.

Arbeit, Zufriedenheit und Gottvertrauen

Bertha Brüstle zog vor über 60 Jahren mit der Heirat von Witwer Josef Brüstle vom Toggenburg nach Berneck. Ihr Leben war geprägt von Arbeit, Zufriedenheit und Gottvertrauen. Man muss es nehmen wie es kommt, es ist schon richtig so. Ich hätte nie gedacht, dass ich so alt werden würde. Hat mich der Herrgott vergessen? Diese Sätze waren zu hören, ebenso ihre Lieblingswitze.

Seit nun beinahe 19 Jahren lebt Bertha Brüstle als zufriedene und geschätzte Mitbewohnerin im Alters- und Pflegeheim Städtli. „Wir haben es sehr gut hier; es sind alle so nett zu einem“ - dies ihr Kommentar. Das Gehör hat nachgelassen und das Gehen ist nur noch mit dem Rollator möglich. Aber mit diesem ist sie noch selbständig unterwegs. Sie schätzt vor allem die gemütlichen Jass-Nachmittage. Beim Ausrechnen der Punkte stellt sie die jüngeren Mitjassenden jeweils in den Schatten.

Text und Foto: René Schelling

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Familienbrunch 2013

Familienbrunch 2013

Berneck. Zu einem festen Bestandteil im Jahresablauf des Alters- und Pflegeheims Städtli gehört der beliebte sonntägliche Familienbrunch. In diesem Jahr war eine Rekordbeteiligung von über 200 Personen zu verzeichnen.

Am Sonntagmorgen füllte sich die frühlingshaft geschmückte Mehrzweckhalle Bünt allmählich – mit Rollstuhl, Rollator oder schmerzenden Knien geht es verständlicherweise nicht mehr so schnell wie bei einem Sportanlass. Nicht destotrotz waren lauter frohe und erwartungsfreudige Gesichter zu sehen. Jede Bewohnerin und jeder Bewohner kann Angehörige oder Bekannte und Freunde zum gemütlichen Brunch, der keine Wünsche offen lässt, einladen. Alle 42 Pensionsplätze und auch das Ferienzimmer im Alters- und Pflegeheim Städtli sind zurzeit belegt.

Einander begegnen

Das Team des Alters- und Pflegeheims hatte ein prächtiges Selbstbedienungsbuffet für alle Teilnehmenden in der Mehrzweckhalle Bünt hergerichtet. Heimleiter Peter Lenz freute sich, die gutgelaunte Bewohner- und Gästeschar zu diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Einmal im Jahr sollen sich die Bewohner und Bewohnerinnen mit ihren Angehörigen und Freunden ungezwungen treffen und begegnen können. Aber auch Gespräche unter den Besuchern wurden geschätzt. Man trifft ja ehemalige Nachbarn, Mitschüler oder sonst von früher Bekannte.

Gemütliche Unterhaltung

Die Mehrzweckhalle erwies sich einmal mehr wegen der unmittelbaren Nachbarschaft, ihrer Grösse und Wetterunabhängigkeit sowie dem ideal rollstuhlgängigen Zugang als bestmöglicher Durchführungsort für den Anlass. Für richtig gemütliche Unterhaltung sorgte die unermüdliche Musikgruppe mit Ernst Schefer, Hansruedi Lei, Antonia Signer und Maya Anderegg. Die lüpfigen Volksweisen hätten fast zum Tanzen hingerissen.

Nach dem Dessertbuffet wurde der Dank an alle beteiligten Helferinnen und Helfer sowie die Angestellten des Alters- und Pflegeheims verdientermassen mit einem herzlichen und kräftigen Applaus unterstrichen. Die Meinung aller Teilnehmenden: Man freut sich bereits wieder auf den nächsten Familienbrunch!

Text und Foto: René Schelling

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20 Jahre mit Verena Stillebacher

20 Jahre mit Verena Stillebacher

Im Alters- und Pflegeheim Städtli konnte Verena Stillebacher am 21. Juni 2013 ihr 20-jähriges Dienstjubiläum feiern. Gemeindepräsident Andreas Zellweger und Heimleiter Peter Lenz würdigten die geschätzte und wertvolle Mitarbeiterin anlässlich des traditionellen Grillabends des Personals.

Verena Stillebacher ist im Jahre 1993 als Betreuerin in unser damaliges Altersheim eingetreten und hat die Umstrukturierung sowie die Erweiterung im Jahre 1999 in ein Alters- und Pflegeheim hautnah miterlebt. Dank ihrem breitgefächerten Wissen und der langjährigen Erfahrung ist sie eine wertvolle
Stütze für unsere Institution.

Mit der Gestaltung der Aktivierung bringt Verena Stillebacher für unsere Bewohner grosse Freude und Abwechslung in den Heimalltag. Beim Kochen, Handarbeiten, Turnen oder Organisieren eines Ausflugs ist sie immer mit viel Engagement und Herzblut mit dabei. Mit ihrer freundlichen, hilfsbereiten und unkomplizierten Art findet sie einen guten Zugang zu den Bewohnern und den Arbeitskollegen/innen.

Das ganze Team vom Alters- und Pflegeheim Städtli freut sich auf die weitere tolle Zusammenarbeit mit Verena Stillebacher und wünscht ihr weiterhin viel Freude an ihrer Aufgabe.

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Dankeschön – Anlass

APH Dankeschön 2013

Am Donnerstagnachmittag lud die Leitung des Alters- und Pflegeheims Städtli zum periodisch stattfindenden Dankeschön-Anlass in das Heim ein. Über 40 Frauen und Männer leisten im Alters- und Pflegeheim Städtli freiwillige Arbeit und wurden deshalb zu einem Dankanlass in das Heim eingeladen. Auch über 40 professionelle Angestellte, viele in einem Teilzeitjob, arbeiten im Heim.

Freiwillige schenken Zeit

Heimleiter Peter Lenz freute sich, eine stattliche Anzahl Freiwilliger zu diesem Dankeschön-Nachmittag begrüssen zu können. Erstmals in der Geschichte des Altersheims nahmen auch vier Männer an diesem Nachmittag teil. Mit der Anschaffung des Personenbusses hat sich der Radius der Freizeitaktivitäten erweitert. Im Moment stehen drei motivierte Fahrer, darunter auch der ehemalige Gemeindepräsident Jakob Schegg, im Einsatz.

Aber Freiwillige betreuen auch die wöchentlichen Rollstuhlausfahrten, das Vorlesen, das gemeinsame Singen, das Jassen und die Führung der Cafeteria. Bei den Rollstuhl Schiebenden sind auch zwei Männer – übrigens von den Bewohnerinnen und Bewohnern gleichermassen sehr beliebt – mit von der Partie. Der Rollstuhldienst wird von den beiden örtlichen Frauenvereinen organisiert. Alle Aktivitäten geben wertvolle Impulse und Kontakte für und mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Die Abwechslung im Alltag des Heimbetriebs wird von allen geschätzt. Das Personal, das einen Leistungsauftrag zu erfüllen hat, wird in der notwendigen Betreuungsarbeit unterstützt.
Das schönste Geschenk, das man den Bewohnerinnen und Bewohnern im Alters- und Pflegeheim schenken kann, ist ja Gemeinsamkeit und Zeit.

Gemütliche Unterhaltung

Als Überraschungsgast traf dann Dani Salvador ein. Seine Mutter war bis zu Weihnachten 2012 Bewohnerin im Alters- und Pflegeheim Städtli. Mit seinem Witz und gekonntem Gesang mit musikalischer Begleitung zog er die Zuhörerschaft in den Bann. Der grosse Applaus führte natürlich zu geschätzten Zugaben. Die gemütliche Stimmung liess den Nachmittag, zu dem auch die Tranksame mit Verpflegung gehörte, im Flug vergehen.

Mit dem nochmaligen Dank an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer schloss der Anlass. Es bewahrheitet sich der bekannte Spruch, dass Freude machen, Freude macht.

Text und Foto: René Schelling

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